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<pre>Bei einer Niederlage könnten die schwarz-gelben Borussen bereits auf sieben Zähler davon ziehen.  <p> Im Gegensatz zu den Auftritten in fremden Stadien fühlt sich RB Leipzig im heimischen „Stall“ sehr wohl. Bislang mussten sich die Sachsen noch keinem anderen Team aus der Bundesliga geschlagen geben.  <p>  Denn die Gäste haben im gleichen Zeitraum nur 29 Gegentore kassiert. Das erste und einzige Mal, als sie sich nach 2Erstliga-Partien weniger Buden eingefangen hatten, war während der Saison 2004/05 (28). <p> Immerhin kann Andre Schubert nach mittlerweile neun ungeschlagenen Liga-Auftritten für sich geltend machen, besser als all seine teils äußerst namhaften Vorgänger auf der Bank der Borussen gestartet zu sein — in Rekordzeit hat der Coach die Fohlen in die Spitzengruppe zurück geführt. <p>  Erst am vergangenen Spieltag feierten die „Wölfe“ ihren ersten Saisonsieg im Kalenderjahr 2019. Gegen die Hertha legte der VfL einen guten Start hin und hätte bereits früh in Führung gehen können.  </pre>


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<pre>Mainz 05 — das klingt doch machbar? Jeder Fußballfan allerdings wird noch wissen, dass der Karnevalsverein eine phänomenale Rückrunde 2021 gespielt hat. Die Frage also wird sein, ob diese Leistung auch mit in die neue Spielzeit genommen werden kann.  <p> Der vorletzte Spieltag der Bundesliga wartet mit dem derzeit größten denkbaren Kracher auf: Mit RB Leipzig und dem FC Bayern werden am Samstagnachmittag die beiden besten Mannschaften des Jahres in der Red Bull Arena zusammengeführt.  <p>  Aufgrund des etwas schlechteren Torverhältnisses sehen sich die Gastgeber vor dem direkten Duell zwar abermals in die gewohnte Verfolgerrolle gedrängt; angesichts der jeweils zu Buche schlagenden neun Zähler dürften die Unterschiede dennoch ausnahmsweise zu vernachlässigen sein. <p> Dabei bleibt freilich einzuschränken, dass vor allem die Auswärtsbilanz vom aktuellen Höhenflug der Mannschaft profitiert: Im heimischen Schwarzwald-Stadion wird von den Spielern schon seit etlichen Monaten in beeindruckender Manier Widerstand geleistet. <p>  Die Leipziger sind in der Bundesliga zuhause noch ungeschlagen und haben sechs ihrer acht Spiele in der Red Bull-Arena gewonnen.  </pre> 


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<pre> Als äußerer Faktor könnte darüber hinaus auch der mediale Gegenwind seinen Anteil dazu beitragen, dass das Münchner Personal das Kriegsbeil alsbald zu begraben beginnt: Wie bereits erwähnt, rafft sich das Team in solchen Momenten am verlässlichsten zu Spitzenleistungen auf.  <p> Die Wettfreunde rechnen damit, dass beide Mannschaften erst ihre richtige Abstimmung finden müssen und im ersten Spiel nicht allzu viel riskieren werden.  <p>  „Wir bekommen sehr früh das Gegentor und die Augsburger rühren dann Beton an. Wir haben Augsburg unter Druck gesetzt, aber es war einfach unglaublich schwer, diese Abwehr zu durchbrechen.“ <p>  „Das Spiel am Samstag war nach zehn Minuten eigentlich vorbei. Es hat für mich keine Aussagekraft. Gar keine.“ <p>  Hannover 96 kassierte vorige Saison die drittmeisten Gegentore (54), in der laufenden Saison die zweitwenigsten (1)  </pre>


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<pre> Nach weiteren Siegen gegen Porto und Stuttgart hatte es gegen die Bayern zuletzt zwar zwei Mal nur zum freundlichen Gratulanten gereicht: Unter Beachtung der besonderen Umstände muteten jedoch beide verlorenen Spitzenspiele als ausgesprochen verzeihlich an.  <p> Aufgrund dieser Bestandsaufnahme sollte es bei den Borussen für Beruhigung sorgen, dass sich derzeit auch der FSV tendenziell eher nach unten orientiert. Das Absichern des noch stabil anmutenden Vorsprungs auf die Abstiegszone genießt bei den Mainzern oberste Priorität.   <p> Mit einem 2:0-Erfolg hatte sich der FSV immerhin schon zu Beginn der Vorsaison das Schwächeln der Westfalen zu Nutze gemacht — und der aktuell eroberte achte Tabellenplatz ist Hinweis genug, dass die sportlichen Ambitionen der Gastgeber seither gewiss nicht kleiner geworden sind. <p>  So ist Werder Bremen (Platz 11) nur noch vier Punkte entfernt, an Mainz und Leverkusen (Platz 10 und 9) könnte man im Falle eines Überraschungssieges gegen Gladbach bis auf zwei Zähler rankommen.  <p> Die „Fohlen“ taten sich zwar gegen die sehr tief stehenden Gäste schwer, erkämpften sich letztendlich jedoch einen verdienten 2:0-Erfolg.  </pre>


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<pre> Am vergangenen Wochenende stellten die Ingolstädter unter Beweis, dass sie zurecht im gesicherten Mittelfeld der Tabelle stehen.  <p> Zu dieser Zurückhaltung trug natürlich im Wesentlichen die enorme Stärke des Aufsteigers bei, der zu keinem Zeitpunkt Zweifel daran aufkommen ließ, dass sich Darmstadt im allerbesten Falle ein tapfer verteidigtes torloses Remis verdienen kann.  <p>  Mit einer alarmierenden Passquote und einem zu laxen Defensivverhalten wurden die spielerisch überlegenen 96er insbesondere in der ersten Halbzeit kontinuierlich aufgebaut — und selbst in der besseren zweiten Hälfte stellte sich der Kölner Vortrag weiterhin als äußerst fehleranfällig heraus. <p>  Das wird allerdings nur so bleiben, wenn die Bayern weiter das tun, was sie eigentlich immer tun sollten — nämlich gewinnen. Beginnend am kommenden Samstag in Mainz.  <p> für die somit zweitschlechteste Offensive des Vorjahres scheint auch die erwähnte Verpflichtung von Waldschmidt nur ein Tropfen auf den heißen Stein zu sein, der zuletzt für den Hamburger Dino gerade einmal mit einem Saison-Treffer in Erscheinung trat.  </pre>


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